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web x.0 ist...

..." web 2.0 " konsequent weitergedacht

Beim "web x.0" handelt es sich um eine offene Netzwerk-Architektur für soziale Netzwerke. Diese Netzwerk-Architektur kann als Netzwerk sozialer Netzwerke und damit als "Meta-Netzwerk" beschrieben werden. Für den Bereich Sozialer Netzwerke ist unser konzeptioneller Ansatz damit durchaus vergleichbar ist mit dem wohl erfolgreichsten "Meta-Netzwerk" bzw. "Netz der Netze": dem Internet.

...ein offenes Projekt

Das "web x.0" ist ein offenes Projekt! Wir laden Freelancer und Unternehmen ganz herzlich dazu ein, an der Weiterentwicklung des Projekts mitzuwirken.

...das ideale Werkzeug für Ihr Unternehmen

Das "web x.0" bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen innovative Ansätze der Unternehmenskommunikation und -präsentation im Internet - und dies bereits für kleines Geld!

 

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Schreiben Sie uns, wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie von unserer Infrastruktur profitieren können!


Die neuesten Meldungen


02.04.2020 15:20 -

Corona-Krise macht Wettervorhersagen unsicher

Durch die Corona-Krise ist es zu einem dramatischen Einbruch von Wetterdaten gekommen. Verantwortlich dafür ist vor allem der Rückgang des Flugverkehrs.



02.04.2020 15:20 -

Indirekter Rassismus gibt es überall in Deutschland!

Von rassifizierenden Verallgemeinerungen im Studium bis hin zu Racial Profiling: Collins erzählt vom Alltagsrassismus, den er in Tübingen erfahren hat.

02.04.2020 14:55 -

Hinter den Kulissen im franz.K

Hinter den Kulissen des franz.K, wo normalerweise täglich Künstler, Vortragende, Techniker, Mieter, Reinigungskräfte, Ehrenamtliche und Teammitglieder wuseln - selbst wenn man das als Gast nicht sieht -, herrscht Ruhe.

Eine Notbesetzung arbeitet, um z.B. die Veranstaltungen der kommenden Wochen möglichst zu verschieben und die dazu notwendigen Informationen zu kommunizieren. Daneben geht es um die Analyse der kurz- bzw. mittelfristigen finanziellen Auswirkungen und Gefahren für den Betrieb, aber gleichzeitig auch um die Absicherung aller Mitarbeiter.
Der Austausch mit Künstlern, Agenten, befreundeten Veranstaltern sowie Kunden wie Dienstleistern hat sich verändert – es geht sehr viel weniger um Pläne und Projekte oder gar ums Aushandeln von finanziellen Deals, es geht vielmehr darum, sich gegenseitig Mut zu machen, um kleine Gesten der Wertschätzung. Und Wertschätzung ist allgemein ein wichtiges Stichwort.

Das franz.K hat ein Riesenprivileg gegenüber sehr vielen seiner Partner, seien es freie Künstler, Agenturen, Techniker, Tourbegleiter, freie Kultur- und Bildungsarbeiter, Gastronomiepartner: das franz.K erhält Fördermittel, die die Gesellschaft als Ganzes aufbringt. Auch wenn diese Mittel das Überleben nicht sichern, so sind sie doch eine Basis, die unschätzbar wertvoll ist. Die meisten der oben Genannten haben das nicht. Aber sie sind gemeinsam mit dem Publikum und zusammen mit den geförderten Institutionen Produzenten des kulturellen Lebens, das eine offene Gesellschaft braucht, dringender als das meiste von dem, was in den Supermärkten aktuell nicht mehr zu haben zu sein scheint. Und dessen Wert sich vielleicht erst in seiner Abwesenheit oder seiner radikalen Einschränkung so richtig erfassen lässt. Mindestens in der aktuellen Ausnahmesituation muss es deshalb für all die Soloselbständigen und kleinen Betriebe öffentliche Mittel geben, um ihr Überleben zu sichern. Was heute eingeht, wird morgen nicht einfach wieder entstehen. Und es braucht gesellschaftliche Solidarität darüber hinaus: Wir, die Kulturinteressierten und Veranstaltungsgänger, bleiben zwar die nächsten Wochen ganz überwiegend daheim, damit alle eine realistische Chance haben, die Krise auch im schlechten Fall zu überstehen. Aber wir versuchen alle gemeinsam, die ökonomisch vor dem nichts Stehenden zu stützen: indem wir die Tickets nicht zurückgeben, sondern zu den Verschiebungsterminen gehen, indem wir nur bei eigener Knappheit auf Rückabwicklung bestehen, wenn wir zum neuen Termin nicht können oder indem wir den Wert der zurückgegebenen Karte an die spenden, denen wir es direkt zukommen lassen wollen. Das wären einfache Zeichen von Wertschätzung.



02.04.2020 14:51 -

Der Gemeindebrief als Flugblatt

Der neue Gemeindebrief war fix und fertig, da war er durch die aktuellen Ereignisse auch schon überholt. Darum gibt es den aktuellen Gemeindebrief als Flugblatt! Mit vielen aktuellen Informationen und Hinweisen, aber auch mit ganz viel Lyrik. In „dürftiger Zeit“ rettet die Poesie. Viel Vergnügen!

02.04.2020 14:15 -

Frau mit zwei Promille mit Rad unterwegs

Am Mittwochabend fuhr eine 39-jährige Fahrradfahrerin auf dem Gehweg der Memminger Straße stadteinwärts.



02.04.2020 14:12 -

Nachbar sieht rot: Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung

Am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Rathausstraße zu einem Nachbarschaftsstreit. Danach wurde ein 30-jähriger Mann wegen Der 30-jährige Aggressor wurde wegen  gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung angezeigt.



02.04.2020 14:07 -

Holz gestohlen

 Mehr als fünf Festmeter Holz klauten Unbekannte in den letzten Wochen aus einem Wald bei Schelklingen. 



02.04.2020 14:06 -

Stadt Neu-Ulm rechnet mit massivem Einbruch der Steuereinnahmen

Die Corona-Pandemie und die massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens wirken sich auch auf die Finanzlage der Stadt Neu-Ulm aus. Das machte Stadtkämmerer Berthold Stier am Dienstag im nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung deutlich. 



02.04.2020 13:36 -

April-Ausgabe des Ulmer Stadtmagazin FRIZZ erscheint erstmals komplett online

Die aktuelle Situation rund um das Corona-Virus macht auch vor dem Ulmer Stadtmagazin FRIZZ nicht Halt. Nach einigem Hin und Her hat sich die Redaktion dazu entschlossen die April-Ausgabe des Stadtmagazins erstmals nicht in gedruckter Form, sondern ausschließlich online zu veröffentlichen. Das kündigt jetzt FRIZZ-Redaktionsleiter Dominik Schele an



02.04.2020 11:59 -

Abstand halten auf dem Wochenmarkt und in Parks

 Polizei und Stadtverwaltung in Ulm blicken besorgt auf das kommende Wochenende. Angesichts der guten Wetterprognose erwarten sie trotz der geltenden Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie wieder mehr Besucherinnen und Besucher in der Ulmer Innenstadt, beispielsweise auf dem Wochenmarkt, und in den Grünanlagen. 



02.04.2020 11:52 -

Marihuana-Geruch dringt durchs Fenster

 Zu laut beim Drogenkonsum verhielt sich am frühen Donnerstag ein 19-Jähriger in Ulm. 



02.04.2020 11:50 -

Rollerfahrerin übersehen

Leichte Verletzungen zog sich am Mittwoch eine 17-Jährige bei einem Unfall in Ulm zu.  



02.04.2020 11:14 -

ulm-news verzeichnet im März 1,5 Millionen Seitenaufrufe

Die Ulmer Online Nachrichten ulm-news verzeichneten im März mit fast 500 000 Visits und mehr als 1,5 Millionen Seitenaufrufen enorm starke Zugriffszahlen. Damit wurde die Reichweite der Ulmer Online Nachrichten fast verdoppelt. Gründe für den Erfolg: das große Informationsbedürfnis der Nutzer aufgrund der Corona-Pandemie, die hohe Aktualität und die Gratisnutzung. 



02.04.2020 07:00 -

Neu-Ulm liegt am Meer – Buch der Neu-Ulmer Jubiläums-Stadtschreiberin jetzt erhältlich

Im Jahr 2019 feierte die Stadt Neu-Ulm 150 Jahre Stadterhebung. Anlässlich des Jubiläums hat die Verwaltung erstmals das Amt einer Stadtschreiberin eingerichtet. Die Autorin Constance Hotz aus Konstanz hat dieses Amt 
übernommen. Von März bis Juni 2019 war sie für vier Monate in Neu-Ulm zu Gast, hat hier gewohnt, recherchiert und die städtischen Jubiläumsveranstaltungen begleitet. 



02.04.2020 07:00 -

Wetterumstellung in Sicht: Zeit der Tiefs geht zu Ende

Regen und Sturm verabschieden sich bald. Die atlantischen Tiefs ziehen sich immer mehr zurück. Hochs bringen vermehrt freundliches und recht mildes Wetter nach Deutschland. Es deutet sich sogar ein richtiger Frühlingsdurchbruch an.